Verstand

Verstand

Die Stimme im Kopf

Tolle: Stimme im Kopf – Präsenz, Bewusstheit, Achtsamkeit, Samadhi, Erleuchtung. Präsenz, Bewusstheit, Achtsamkeit, Samadhi, Erleuchtung. – Es ist ein Bewusstseinszustand, der das Denken transzendiert. Ihr hab vielleicht schon bemerkt, dass ihr den Großteil der Zeit eine Stimme im Kopf habt, die nicht aufhört zu reden. Das sind unsere angewöhnten Denkprozesse. Und für viele Menschen ist diese Stimme im Kopf nicht angenehm, da dieses Selbstgespräch überwiegend negativ ist. Und sie sind die Quelle für unser Leiden, unsere „kleinen“ Problemchen. Wir erkenn das jedoch oft nicht, weil wir so stark mit der Stimme im Kopf identifiziert sind. Wir glauben so stark diese Stimme zu sein, mit ihr identifiziert zu sein, weil es keinen „Ort“ gibt, von dem aus wir bemerken könnten, dass wir eine Stimme im Kopf haben. Präsenz oder Bewusstheit ist die Erreichung einer Bewusstseinsdimension aus der wir uns dessen bewusst werden können. Ein Zustand in dem wir dieser Stimme wahrnehmen und ihr zuhören können. Diese Bewusstheit ist über dem Denken angesiedelt. Es ist der Bewusstseinsraum, aus dem heraus wir Beobachter unseres eigenen Geistes werden. Es ist die Bewusstheit hinter den Denkprozessen. Und dass wir Menschen diese Dimension in uns entdecken ist von größter Wichtigkeit. Manche bezeichnen es als den nächsten Schritt in der Menschheitsentwicklung. Die Entdeckung der unkonditionierten Dimension in uns. Und das ist eine phantastische Veränderung. Alle antiken spirituellen Lehrer haben bereits auf diese Möglichkeit verwiesen, Buddha, jesus, …

  • Aber nur sehr wenigen Menschen ist es gelungen es wirklich zu entdecken wirklich zu erleben und diesen Zustand dann auch zu verkörpern, zu halten. Früher war dieser Zustand ein Luxus, aber heute brauchen wir ihn weil die Weltsituation so kritisch ist, dass die Entdecken, dass da ein Strom von Gedanken ist
  • Erkennen, dass du mit mit dem Strom der Gedanken identifiziert bist.
  • Erkennen, dass dieser Strom der Gedanken unsere Wirklichkeit / Leiden erzuegt.
  • Einen Weg finden udiesne Stom zu sehen / über den Verstand hinauszugehen
  • Eine Art finden diese Beobachter oder Bewusstseinsperspektive zu erreichen
  • Die Erleichterung und das Gefühl darin wahrnehmen.
  • Immer wieder zurückzufallen, aber wohlwissend welcher Film da läuft.

Transformation des menschlichen Bewusstseins – also genau die Erreichung von dieser Präsenz – eine Notwendigkeit für unser Überleben ist. Die meisten Probleme denen wir gegenüberstehen sind von unserem Verstand erzeugt. Buddha sagte, dass die menscheliche Condition im alten Bewusstsein der Zustand des Leidens ist. Und Jesus sagte dass wir das Königreich des Himmels in uns finden müssen für unsere Erlösung. Und erst jetzt gibt es so viele Menschen bereit sich um diesen anderen Bewusstseinszustand zu bemühen und diese Präsenz, diese Klarheit diese Wahrnehmen ohne Bewertungen zu einem wichtigen Teil ihres Lebens zu machen. So dass eine Veränderung entsteht. Für die meisten Menschen ist es schrittweiser Vorgang für eine ein plötzlicher Wechsel von einem kontinuierlichen Flow des Denkens (sehr of dysfunktional) bis hin zur Entdeckung der Möglichkeit und der Realität einer anderen Bewusstseinsebene, einem Zustand der Präsenz, Achtsamkeit, Bewusstheit. Von dort aus können wird unsere Gedanken beobachten und sind nicht länger definiert vom konditionierten Geist. Und für viele ist des die wichtigste Veränderung ihres Lebens diese Veränderung zu vollziehen. Und es nicht besonders schwer. Es ist aber auch leider noch kein allgemeines Wissen dass so etwas überhaupt möglich ist. [Es ist so schwer, dass unser Verstand es nicht mit huschibuschi esotherik labelt]. Und wenn wir diesen Weg beginnen und sich der bewusstseinszustand in uns veränder (springt) wirst Du, wie du auf Ereignisse in Deinem Leben reagiert Veränderungen feststellen. Veränderung wie wir mit menschen interagieren, und es sind immer Änderungen zum besseren. Situationen an denen wir früher durch die Decke sind haben keine so große Macht mehr über uns und verursachen kein so großes Leiden und Kämpfen mehr. Und wir werden dadruch in uns eine großartige Wahrheit erkennen, wir wir im Leben wirklich reagieren und unserer Erfahrungen schaffen. Von Angst, Leid, Sorge, Unzufiredenheit, Ohnmacht, Wut, Zerrissenheit, Erschöpfung. Und wir können Stück für Stück erkennen dass diese Leiden überwiegend von den Gedankenprozesse in unserem Kopf abhängen und nicht so sehr von der eigentlichen Situation. Wir sind oft nicht wegen der eigentlichen Situation sauer, wütend, unzufrieden, erschreckt, sondern wegen dem was unser Verstand über diese Situation sagt. Beispiel mit Supermarktschlange. Ärfger nur weil der Verstand sagt, dass hier zu stehen eine schlechte Situation ist. Der Mensch vor Dir, der die Kassiererin süß findet oder gerade einen liebe SMS auf dem Handy liest findet genau die selbe Situation überhaupt nicht schlecht. Wenn Du indieser Situation bewusst wärst, könntest Du sehen, wass der Verstand gerade macht, gerade sagt. Und sogar in wirklich ernsten Situationen, wenn wir wirklich präsent wären würden wir erkennen, dass fast jedes Unglück, das wir erfahren in unserem Kopf entsteht und eben nicht durch die Situation. Und wenn wir das herausgefunden haben und gerade leben können, dann kommen Möglichkeiten der freien Wahl, Freiheit, denn jetzt kannst Du entscheiden., ob die Gedanken so weiterlaufen dürfen oder nicht. Und selbst wenn man die Gedanken nicht beende oder wechslen kann, so sieht man sie doch aus dieser anderen Perspektive und die belasten einen nicht mehr so sehr. Dann sind wir bei Patanjalis zweitem Sutra. Und die Präsenz wird immer mehr zunehmen – immer öfte möglich sein – und dann sind die Momente und das Leben so wie sie sind, da wir erkennen, dass wir eh nicht so viel daran ändern können wie uns eingeredet wird. Und das ist eine komplette Veränderung in der Art wie wir Momente erleben. Wir befreien uns von einer großen last. Beispiel: Findet dein Verstand das gerade interessant? Meckert er. Macht er diese Situation angenehm oder will er weg, oder einfach endlich zu den Asanas? Oder in Bezieheungen: Wenn wir all die menschen denen wir begegnen nicht mehr nur durch unserer bewertungsbrille wahrnehmen verändert sich die Art wie wir mit Ihnen interagieren. Das wichtigste was Dir in diesem Leben passieren kann ist diese Veränderung zu durchleben – zu beginnen. In der Abhängigkeit, Meisterschaft unseres Verstandes liegt keine Freiheit. Lass ihn uns trandzendieren, und nicht um in einer komischen anderen Welt zu leben, sonder erst einmal um einfach hinter den Vorhang zu spitzen. Man muss dieses Gefühl der Freiheit – Mukti, Moksha – mal erlebt haben. Frei wovon. Frei von der Dominanz des eigenen Geistes, der eigentlich nur aus einer Anhäufung von vergangenen Erfahrungen besteht. Und ab dann kannst Du Deinen Verstand viel effektiver einsetzen. Was sich verändert ist, dass Du nicht länger von Deinem Verstand benutzt wirst, sondern deinen geist verwendest. Und das ist ein großer Unterschied. Du identifizierst Di mit dem was du denkst, aber es ist lediglich der konditioniert Verstand/gheist, der denkt. Du bist etwas anderes. Aber dadruch dass wir dem Verstand ein gefühl von Selbst, von Identifikation geben. Der Weg:

Quelle: Evernote-Notizen THEMEN 3, S. 54-56

Ein Moment. Eine Perspektive. Vielleicht ein anderer Blick.

Weitere Vertiefungen zu Verstand