Grateful und Thankful
Definition von Dankbarkeit vs. Dankbarkeit
Im Wörterbuch wird das Wort "dankbar" als ein Gefühl oder eine Wertschätzung von Freundlichkeit definiert. Merriam Webster definiert es auch als Wertschätzung für erhaltene Leistungen und als Freude oder Zufriedenheit.
In einfachen Worten: Dankbarkeit ist der Akt, Freude und Dankbarkeit für etwas auszudrücken, das wir erhalten haben. Wenn wir zum Beispiel jemandem sagen, dass wir für seine Hilfe dankbar sind, drücken wir damit unsere Wertschätzung für die erhaltene Hilfe aus. Wir lassen denjenigen auch wissen, dass wir uns über sein Handeln freuen. Dankbarkeit" hingegen ist definiert als das Gefühl, zufrieden oder erleichtert zu sein. Man kann es auch so definieren, dass man sich einer erhaltenen Leistung bewusst ist. Zum Beispiel, wenn man sagt: "Ich bin dankbar, dabei gewesen zu sein" oder "Es war anstrengend, aber zum Glück ist es vorbei". Es ist nicht nur eine Anerkennung dessen, was man erhalten hat. Wenn Sie für etwas dankbar sind, drücken Sie damit auch Ihre Freude und Erleichterung darüber aus, dass Sie es erhalten haben. (Zum Thema: 10 positive Gefühle, die Glück hervorrufen) Ein Mann, der für seinen Segen dankbar ist.
Der Unterschied zwischen "dankbar" und "dankbar
Anhand der obigen Definitionen können wir sicher sagen, dass es drei wesentliche Unterschiede zwischen Dankbarkeit und Dankbarkeit gibt:
- Dankbar zu sein ist eine Handlung, während Dankbarkeit ein Gefühl oder ein Zustand des Seins ist.
Wie bereits erwähnt, bedeutet Dankbarkeit, jemandem für etwas zu danken, das er getan oder gegeben hat. Dankbarkeit hingegen ist ein Gefühl der Erleichterung oder des Glücks über etwas. Kurz gesagt, Dankbarkeit ist eine Handlung, während Dankbarkeit ein Gefühl ist. Wenn man anfängt, die Dinge zu bemerken, die man hat, fühlt man sich dankbar. Wenn Sie zum Beispiel nur an diesen Moment denken, fühlen Sie sich dankbar. Dieses Gefühl wiederum führt dazu, dass man sich der Dinge, die man hat, bewusst wird. Man beginnt, das Leben und alles, was dazugehört, zu schätzen – im Guten wie im Schlechten. Dankbarkeit hingegen kommt aus einem viel tieferen Grund. Um zu zeigen, dass Sie dankbar sind, müssen Sie dies verbal oder durch Ihr Handeln zum Ausdruck bringen. Es geht um mehr als nur darum, Dinge zu würdigen oder einfach nur Danke zu sagen. Es geht darum, Menschen wissen zu lassen, dass ihre Freundlichkeit nicht unbemerkt geblieben ist.
Aus diesem Grund ist es für manche Menschen eine Herausforderung, dankbar zu sein. Es ist leicht, Wertschätzung für die Dinge zu empfinden, die man hat. Aber jemandem Anerkennung zu zollen, der einem einen Grund gegeben hat, diese Anerkennung zu empfinden, ist etwas ganz anderes. Ein gutes Beispiel dafür ist, wenn wir beten. Es ist leicht, Gott zu sagen, dass wir für die Segnungen, die wir erhalten haben, dankbar sind. Aber wie oft haben Sie ihm schon gesagt, wie sehr Sie ihn schätzen? Und was noch wichtiger ist: Was tun Sie, um Ihm Ihre Wertschätzung für alles zu zeigen, was Er Ihnen gegeben hat?
- Dankbarkeit richtet sich an eine andere Person, während Dankbarkeit meist für einen selbst bestimmt ist.
Da Dankbarkeit eine Handlung ist, muss es einen Empfänger geben. Das heißt, sie muss auf eine andere Person gerichtet sein. Während die Dankbarkeit als Gefühl vor allem auf einen selbst gerichtet ist. Verwirrt? Vereinfachen wir es. Angenommen, jemand hat Ihnen geholfen, einen platten Reifen zu wechseln. Dankbarkeit bedeutet, dass Sie dieser Person mitteilen, wie sehr Sie ihre Hilfe zu schätzen wissen. Aber Dankbarkeit ist, wenn Sie die Tatsache zu schätzen wissen, dass Ihr platter Reifen ersetzt wurde. Ersteres ist explizit, letzteres ist eher implizit. Sie sagen der Person, wie dankbar Sie für ihre Hilfe sind, aber das Gefühl der Erleichterung darüber, dass Ihr Reifen ersetzt wurde, ist meist für Sie selbst reserviert. Kurz gesagt: Dankbarkeit kann jemand anderem den Tag versüßen, aber Dankbarkeit kann Ihnen den Tag versüßen. Wenn Sie dankbar sind, werden Sie einer anderen Person das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein. Wenn Sie aber dankbar sind, fühlen Sie sich besonders. Ersteres wird dazu beitragen, die Sichtweise anderer Menschen zu ändern, letzteres wird dazu beitragen, Ihre eigene Sichtweise zu ändern.
- Innere Dankbarkeit geht der äußeren Dankbarkeit voraus Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass man nicht geben kann, was man nicht hat. Das Gleiche gilt auch für das Ausdrücken von Dankbarkeit. Man kann sie nicht ausdrücken, wenn man sie nicht von vornherein empfindet. Deshalb geht die Dankbarkeit fast immer der Dankbarkeit voraus.
Wie ich schon sagte, ist Dankbarkeit ein Gefühl. Wenn Sie Dankbarkeit empfinden, wird sich Ihre Perspektive ändern. Sie fangen an, die guten Seiten zu sehen und bemerken die Dinge, die Sie normalerweise für selbstverständlich halten. Anstatt sich über Ihren Job zu beklagen, beginnen Sie zu schätzen, dass Sie trotz der steigenden Arbeitslosenzahlen noch einen Job haben. Anstatt sich über Ihre beengte Wohnung zu beklagen, denken Sie einfach daran, wie glücklich Sie sind, dass Sie noch ein Dach über dem Kopf haben. Wenn Sie anfangen, an Ihre Segnungen zu denken, anstatt nach Dingen zu suchen, über die Sie sich beklagen können, überträgt sich dieses Gefühl der Dankbarkeit schließlich auch auf andere Menschen. Man fängt an, die kleinen Gesten zu bemerken, wie z. B. dass der Partner einem das Frühstück zubereitet oder der Zusteller das Paket nicht durcheinander bringt. Und wenn das passiert, kann man gar nicht anders, als dankbar zu sein. Sollten Sie dankbar oder dankbar sein? Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass man nicht gleichzeitig dankbar und dankbar sein kann. Man kann für etwas dankbar sein UND sich bei jemandem dafür bedanken, dass er einem etwas geschenkt oder etwas gemacht hat.
Defining Grateful vs. Thankful
In the dictionary, the word “grateful” is defined as a feeling or showing an appreciation of kindness. Merriam Webster also defines it as being appreciative of benefits received and affording pleasure or contentment. In simple words, being grateful is the act of expressing pleasure and gratitude for something that we receive. For instance, when we tell someone that we are grateful for their help, we are expressing our appreciation for the help we receive. It also lets them know that we are pleased with their action. Being “thankful”, on the other hand, is defined as the feeling of being pleased or relieved. It can also be defined as being conscious of a benefit received. Like when you say, “I am thankful to be a part of it” or “It was grueling but thankfully it’s over“. It’s not just an acknowledgment of what you received. Being thankful for something also communicates your happiness and relief for receiving it.(Related: 10 Positive Feelings That Inspire Happiness)
The Difference Between Thankful and Grateful
From the definitions above, we can safely say that there are three major differences between being thankful and being grateful:
- Being grateful is an act while being thankful is a feeling or a state of being.
As mentioned, being grateful is expressing gratitude to someone for something they’ve done or given. While being thankful is the feeling of relief or happiness over something. In short, being grateful is an action while being thankful is a feeling. When you start noticing the things you have, you feel thankful. Just thinking about this very moment, for instance, makes you feel thankful. That feeling, in turn, makes you keenly aware of the things you have. You start to appreciate life and everything that goes with it – good or bad. Gratefulness, on the other hand, comes from a much deeper place. To show that you are grateful, you need to express it verbally or through your actions. It’s more than just appreciating things or saying a mere thank you. It’s about letting people know that their kindness did not go unnoticed. Because of this, being grateful is usually a challenge for some people. It’s easy to feel appreciation for the things you have. But acknowledging someone who gave you a reason to feel such appreciation is another matter altogether. One good example of this is when we are praying. It’s easy to tell God that we are thankful for the blessings we received. But how many times have you told Him how much you appreciate Him? More importantly, what are you doing to show Him your appreciation for everything that He has given?
- Gratefulness is aimed at another person while thankfulness is mostly intended for yourself.
Since gratefulness is an action, there has to be a receiver. Meaning, it has to be aimed at another person. While thankfulness, as a feeling, is mainly aimed at yourself. Confused? Let’s simplify it. Say someone helped you replace a flat tire. Gratefulness is when you let that someone know how much you appreciate their help. But thankfulness is when you appreciate the fact that your flat tire is replaced. The former is explicit but the latter tends to be implicit. You tell the person how grateful you are for their help but that feeling of relief that your tire got replaced is mostly reserved for yourself.
In short, being grateful can make somebody else’s day but being thankful can make your day. If you are grateful, you will make another person feel special. But if you are thankful, you’ll feel special. The former will help change other people’s perspectives but the latter will help change your own perspective.
- Thankfulness precedes gratefulness There’s a saying that you cannot give what you don’t have. The same also applies to expressing gratitude. You cannot express it if you don’t feel it in the first place. This is why thankfulness almost always precedes gratefulness.
As I’ve said, thankfulness is a feeling. When you feel thankful, your perspective will change. You’ll begin seeing the silver linings and notice the things that you usually take for granted. Instead of complaining about your job, you start to appreciate the fact that you still have a job despite the rising unemployment rates. Rather than complaining about your cramped apartment, you just think about how lucky you are to still have a roof over your head. When you start to think about your blessings rather than look for things to complain about, that feeling of gratitude eventually extends to people. You begin to notice the small gestures like your partner preparing your breakfast or the delivery guy not messing up your package. And when this happens, you just can’t help but be grateful. Should You Be Thankful or Grateful? There’s no law that says you can’t be grateful and thankful at the same time. You can feel thankful for something AND express your gratitude to someone for giving you something or making something happen. It’s not a question of choosing between the two but rather how to practice both at the same time. Start by being thankful for life, the things you have as well as those you lack, and the good days together with the bad ones. These will help you find the true meaning of gratitude and when you do, being grateful will come naturally.
Quelle: Evernote-Notizen THEMEN 3, S. 61-66
