Staunen als Medizin – Die Dimension des Universums
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Staunen als Medizin
Gibt dem was du tust Bedeutung. Egal was du tust. Nimm dein Ego raus und erkenne die Bedeutung die in der Sache liegt. Nicht du musst bedeutend sein. Sehe die Bedeutung in dem Leben um dich herum. Song: Adi Shakti von Nirinjan. “First Force of all creation, to you I bow. Divine force everywhere, to you I bow” Geht’s Dir mitunter des Tages nicht oft so, dass Du dich frägst, welche Relevanz das alles und vor allem welche Relevanz Du eigentlich in diesem ganzen Alltag in dieser Welt hast. Und schwankst dann zwischen ein klein wenig Relevanz bis zu gar ein kleine kleine kleine Relevanz. Und dann kannst Du dir bewusst machen, dass 7.2 Billionen Gehirne auf der Erde gibt, die sich genau dieselbe Frage stellen. Wenn ich mit vorstelle, dass gerade 10 hoch 22 Luftmoleküle, meine Lunge füllen und ich versuche sie mir vorzustellen, was nicht geht und werde mir dabei bewusst wieviel Luft um mich herum ist. Es ist die schieren Unbegreiflichkeit der Dimensionen und Maßstäbe. Und jetzt umarmen wir einfach das Ausmaß und die Unbegreiflichkeit des Universum und transformieren so die Angst vor dem Großen und Unbekannten in das Magische, das gerade jetzt und hier ist. Und wenn wir versuchen uns in alle die Dimensionen einordnen wollen wird uns unsere Wichtigkeit und Relevanz klar, und eben auch unsere Unwichtigkeit. Wir müssen ab diesen Dimensionen akzeptieren, dass wir unbedeutend sind. Wir haben scheinbar nicht die Macht/Kräfte Dinge in den Tiefen des Alls zu verändern oder auch nur im nächsten emotionalen Moment in dem uns die Tränen über die Wangen kullern. Es gibt viele Dinge auf die wir keinen Einfluss haben / die wir nicht beeinflussen können. Die Weiten des Alls, die mikroskopischen Tiefen unseres eigenesn Wesens bis hin zu den nicht mehr sichtbaren Teilen der Elemente. Wir sind oft unbedeutend und haben keinen Einfluss. Doch in dieser Perspektive liegt auch Freiheit. Diese Perspektive löst diese Last auf, dass wir immer etwas sein wollen, etwas werden müssen, relevanz, Bedeutung, Sinhaftigkeit haben sollten. Lassen wir die Last „Relevant sein zu müssen“, unbedingt „Bedeutend zu sein“, einfach von unseren Schultern fallen.
Und dann kommt die große Frage der Haltung, Einstellung deines Zustands: Wirst Du jetzt in dieser Bedeutungslosigkeit und Unerheblichlichkeit ertrinken / absaufen Oder wirst Du einfach ein Bad in faszinierter Erfürchtigkeit nehmen. Ein täglicher Löffel mit größeres Perspektive als Medizin gegen die Angst des Unbekannten. Jason SIlver calls this: Staunen als Medizin Staunen über den Kosmos und vor allem Staunen über Dich. Dieses gefühl ist schwer zu beschreiben. Die Japaner haben jedoch sogar ein Wort dafür: Yugen. /yoo-gehen/ Eine Wahrnehmung des Universums, des Lebens, das emotionale Reaktionen auslöst, die so kräftig und tief sind, dass sie nicht in Worten beschrieben werden kann. Dieses Bewusstsein soll gar kein Zugang in eine andere Welt sein, sondern eine bessereren Zugang zu der Welt ermöglichen in der wir gerade ganz individuell leben. Zu dem Jetzt zum Moment und zu dem was Du gerade bist. Wir erleben all diese Ding und wir wundern und staunen über die Maßstäbe von Zeit und Raum, und werden prfoundly aware of everything. Und dennoch kannst Du diese Gefühle nicht in Worten beschreiben außer mit großen Augen und Tönen wie Uhh, Ahhh, Wooow. Und das bedeutet, dass Du es genau richtig machst.
Staunen ist Medizin
Betrachte täglich in Staunen um den Kosmos um dich herum und lass dadurch deinen verstandesmäßigen Wunsch nach Bedeutsamkeit auflösen wodurch das göttlich Kosmische in dir wieder durchdringen und zu Entfaltung kommen kann. Und dadurch wirst Du und alles plötzlich wieder wertvoll und bedeutend schön, da es nicht im verzerrten Ausschnitt des Verstandes erscheint, sondern im natürlichen Licht des Seins erstrahlen darf. Wann immer das Leben einen übermannt. Man sich überfordert fühlt oder auch wenn man unzufrieden mit seinem Fortschritt ist. Eine Runde Bedeutungslosigkeit, Erkennen und Staunen relativiere. Alltagsstaunen: Schwelge in reiner Faszination und Wahrnehmung
Die Dimension des Universums – Staunen als Medizin
Der existenzielle Ausraster. Gibt dem was du tust Bedeutung. Egal was du tust. Nimm dein Ego raus und erkenne die Bedeutung die in der Sache liegt.
Burden of Awareness – Awe as Medicine – Staunen als Medizin
Yugen – Die Wahrnehmung des Universum, die eine tiefgreifend schöne emotionale Resonanz auslöst, die nicht in Worten beschreibbar ist. Inspired by xxx http://www.youtube.com/watch?v=qhQ8jUKWef0
Nicht du musst bedeutend sein. Sehe die Bedeutung in dem Leben um dich herum. Song: Adi Shakti von Nirinjan. “First Force of all creation, to you I bow. Divine force everywhere, to you I bow” Heute machen wir mit Absicht einen existenziellen Ausraster. Kommst Du manchmal nur schwer durch den Tag und geht’s Dir mitunter des Tages nicht oft so, dass Du dich frägst, welche Relevanz das alles und vor allem welche Relevanz Du eigentlich in diesem ganzen Alltag in dieser Welt hast. Und schwankst dann zwischen ein klein wenig Relevanz bis zu gar ein kleine kleine kleine Relevanz. Und dann erkennen wir, dass es 7.2 Billionen Gehirne auf der Erde gibt, die sich genau dieselbe Frage stellen. Und dann beginnen wir zu fragen, ob es wirklich 7.2 Billionen sind und beginnen zu zählen und erkennen dass alle zu zählen etwa 3 Leben dauern würde und nach 3 Leben wären schon wieder so viele neue Gehirne, dass ich von neuem beginnen müsste. Und dann werden wir Sissiphos, der einfach nur den Stein den Berg raufrollt. Und dann muss ich einen tiefen Atemzug nehmen, dass ich nicht ausraste. Und dabei bedenke ich, dass gerade 10 hoch 22 Luftmoleküle, meine Lunge füllen und ich versuche sie mir vorzustellen, was nicht geht und werde mir dabei bewusst wieviel Luft um mich herum und über die 1 Tonne Atmosphäre, die über oder sogar auf mir liegt. Uaaahhh, das ist wohl die Bürde des Bewusstseins. Jetzt sollten wir ruhig werden. Und wechseln von der erschlagenden schieren Unbegreiflichkeit der Dimensionen und Maßstäbe. Und jetzt umarmen wir einfach das Ausmaß und die Unbegreiflichkeit des Universum und transformieren so die Angst vor dem großen und unbekannten in das Magische, das gerade jetzt und hier ist. Space
Time
Und wenn wir versuchen uns in alle die Dimensionen einordnen wollen wird uns unsere Wichtigkeit und Relevanz klar, und eben auch unsere Unwichtigkeit. Wir müssen ab diesen Dimensionen akzeptieren, dass wir unbedeutend sind. Wir haben scheinbar nicht die Macht/Kräfte Dinge in den Tiefen des Alls zu verändern oder even im nächsten emotionalen Moment in dem uns die Tränen über die Wangen kullern.
Es gibt viele Dinge auf die wir keinen Einfluss haben / die wir nicht beeinflussen können. Sie es in den Weiten des Alls, in den Mikroskopischen Tiefen der Elemente oder im nächsten Moment unseres Lebens wo uns die Gefühle übermannen und die Tränen über die Wangen kullern. Wir sind oft unbedeutend und haben keinen Einfluss. Doch in dieser Perspektive liegt auch Freiheit. Diese Perspektive löst diese Last auf, dass wir immer etwas sein wollen, etwas werden müssen, Relevant und Bedeutung haben sollten, etc. Lasst die Last „Relevant sein zu müssen“, unbedingt Bedeutend zu sein einfach von Euren Schultern fallen. Wirst Du jetzt in dieser bedeutungslosigkeit/unerheblichlichkeit ertrinken / absaufen Oder wirst Du einfach ein Bad in faszinierter Erfürchtigkeit nehmen. Ein täglicher Löffel mit Perspektive als Medizin gegen die Angst des Unbekannten Jason SIlver calls this: Awe as Therapy Erfurcht als Medizin, Staunen als Medizin => Grafik mit Pillenflasche Staunen als Medizin. Staunen über den Kosmos und vor allem Staunen über Dich. =>>> Schöne Idee: Der neue Pillenschrank. Jeden Tag eine Dosis: Dankbarkeit, Staunen, Leichtigkeit aus Unbedeutsamkeit, Kraft aus Bedeutsamkeit schaffen, …. Staunen als Medizin Dieses gefühl ist schwer zu beschreiben. Die Japaner haben jedoch sogar ein Wort dafür:
Yugen. /yoo-gehen/
Ein Bewusstsein/Wahrnehmung des Universums/Kosmos das emotionale Reaktionen/Resonanzen auslöst, die so kräftig und tief sind, dass sie nicht in Worten beschrieben werden kann. Dieses Bewusstsein soll gar kein Zugang in eine andere Welt sein, sondern ein besserern Zugang zu der Welt ermöglichen in der wir gerade ganz individuell leben. Zu dem Jetzt zum Moment und zu dem was Du gerade bist. Wir erleben all diese Ding und wir wundern und staunen über die Maßstäbe von Zeit und Raum, und werden prfoundly aware of everything. Und dennoch kannst Du nicht diese Gefühle nicht in Worten beschreiben außer mit großen Augen und Tönen wie Uhh, Ahhh, Wooow. Und das bedeutet, dass Du es genau richtig machst. Ihave never been quiet comfortable with verbalizing awe but you are quiet the poet sir. My yugen usually comes upon reminding myself that my life, my brain and squishy body, are a cell in the superorganism of our species and much like I slowly lose and replace my cells over the course of my life my species slowly loses and replaces us. And that its OK that no one is steering their s ship. Stochastic emergence is good enough for me.
Staunen ist Medizin
Betrachte täglich in Staunen um den Kosmos um dich herum und lass dadurch deinen verstandesmäßigen Wunsch nach Bedeutsamkeit auflösen wodurch das göttlich Kosmische in dir wieder druchdringen und zu entfaltung kommen kann Und dadurch wirst Du und alles plötzlich wieder wertvoll und bedeutend schön, da es nicht im verzerrten Ausschnitt des Verstandes erscheint, sondern im natürlichen Licht des Seins erstrahlen darf. Einsatz: Wann immer das Leben einen übermannt. Man sich überfordert fühlt oder auch wenn man unzufrieden mit seinem Fortschritt ist. Eine Runde bedeutungslosigkeit erkennen und staunen. Eine Karte: mit Bild aus dem Kosmos und Pfeil auf winziges Partikel „Du“. Eine Karte: Eine Alltagssituation mit Pfeilen aus Grashalm, Mütze, Wolke, Form, Auge, Alltagsstaunen
Alltagsstaunen yugen
Beruf: Alltagsstauner schwelge in reiner Faszination und Wahrnehmung —
Reise beende mit Om Shanti Shanti
Om = Sound of Creation
Shanti = Friede (Fried emit dem Universum, Fried emit der Welt, Fried emit Dir) Es gibt nichts zu tun. —
T-Shirt oder Karte
Ich bin ein kosmischer Witz.
Quelle: Evernote-Notizen THEMEN 2, S. 116-122
